Rückblick auf den Procurement Summit 2026: Impulse, Netzwerke und der Blick über den Tellerrand

1. Juli 2026

Hamburg zeigte sich Mitte Juni von seiner besten Seite: Bei hochsommerlichen Temperaturen begann der Procurement Summit 2026.  Als Personalberater im Bereich Einkauf und Supply-Chain-Management ist dieses Event für mich ein wichtiges Ereignis – nicht nur, um technologische Trends zu beobachten, sondern vor allem, um den Puls des Arbeitsmarktes zu fühlen.

Den Auftakt machte am Vorabend das Speakers Dinner: Im Burgerlich am Gänsemarkt kamen Vordenker und Branchenexperten in entspannter Atmosphäre zusammen; abseits des Kongressprogramms bot uns dieser Abend eine Plattform für persönliche Gespräche über die veränderten Anforderungen an Führungskräfte.

Diese positive Energie trug sich nahtlos auf den ersten Messetag. Die Stimmung unter den Teilnehmern war gut, was auch an den hochkarätigen Vorträgen lag. Ein echter Gewinn war in diesem Jahr die Parallelität zum zeitgleich stattfindenden Sustainability Summit. Durch die räumliche Nähe ergaben sich Synergien und spontane Gespräche mit Nachhaltigkeitsexperten. Für mich als Recruiter ergab der Blick über den Tellerrand Impulse, da die Schnittstelle zwischen grünem Transformationsmanagement und strategischem Einkauf stärker zusammenwächst, was die Hitzewelle ja auch irgendwie passend umrahmte.

Das eigentliche Herzstück des Summits ist das Networking mit zahlreichen hochinteressanten Begegnungen und Ansichten, ob in den Pausen oder auch beim Abendessen (Chili Sin Carne oder Currywurst). Einen Strauß aus Ansichten, Lösungen, Wünschen und Absichten nehme ich vom Summit mit.

Mein Fazit: Der Procurement Summit 2026 hat gemeinsam mit dem Sustainability Summit bewiesen, dass trotz aller Digitalisierung der persönliche Dialog und der Faktor Mensch über den Erfolg zukunftsfähiger Wertschöpfungsketten entscheiden. Ein rundum gelungenes Event, das hochkarätige Fachimpulse mit erstklassigen Gelegenheiten zum Netzwerken verbunden hat.